Muss man Putin gut finden, um Gespräche mit Russland zu fordern? Muss man den russischen Angriff relativieren, wenn man ein Ende des Sterbens will? Nein, sagt Thomas Eglinski – und greift einen bemerkenswerten Satz der früheren Selenskyj-Sprecherin Julija Mendel auf: „Frieden kann nicht prorussisch sein.“
Sein Appell: Wir können den russischen Angriff verurteilen, das Recht der Ukraine auf Selbstverteidigung anerkennen und trotzdem darauf drängen, dass endlich wieder ernsthaft über Wege zum Frieden gesprochen wird. Denn Mitgefühl kennt keine Nationalität.
In der vollständigen Sendung geht es außerdem um die Frage, ob Markt oder Staat häufiger versagt – und um junge Menschen, denen wir vielleicht viel öfter zuhören sollten, statt ständig nur über sie zu sprechen.
➡️ Die ganze Sendung von Thomas Eglinski sehen Sie hier:
https://auf1.tv/thomas-eglinski-auf1/schluss-mit-denkverboten-redet-wieder-miteinander
