Wegen Corona-Maßnahmen: 40 Prozent der Kinder haben Suizidgedanken
20.1.2022
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Der Kampf gegen die Verpflichtung zur experimentellen Gentherapie und die Corona-Zwangsmaßnahmen ist natürlich auch ein Eintreten für diejenigen, die am schutzlosesten sind — nämlich unsere Kinder. Denn gerade sie zählen zu den besonders Leidtragenden des rigiden, staatlich verordneten Corona-Wahnsinns. Die psychischen Belastungen durch die sinnlosen Ausgangssperren und die soziale Isolation führen besonders bei Kindern und Jugendlichen zu psychischen Problemen aller Art bis hin zu Suizidgedanken.

Die Selbstmordrate bei Minderjährigen geht mittlerweile durch die Decke. Kinder sind de facto nicht wirklich durch das harmlose Corona-Virus gefährdet. Und trotzdem will die politische Kaste unsere Kinder weiterhin in die Lockdown-Hölle schicken, um so ein Druckmittel für die Durchsetzung ihrer Agenda zu haben.

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