Transatlantische Netzwerke: Wie elitäre Clubs die Weltpolitik bestimmen
10.9.2021 • 5:16 Minuten
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Unsere Gesellschaft erscheint immer mehr als bloße Scheindemokratie, in der Meinungsvielfalt und Entscheidungsfreiheit nur vorgetäuscht wirken. Noch niemals zuvor wurden Wörter wie Pluralismus, Demokratie, Vielfalt usw. öfter benutzt als jetzt. Doch gleichzeitig ist der Korridor der erlaubten Meinungen, die man ohne sofort folgende Repression äußern kann, äußerst schmal.

Der Begriff „Demokratie“ hat eine nahezu religiöse Aufladung erfahren. Gleichzeitig macht es den Eindruck, dass in der westlichen Welt die Großkonzerne und Banken, die Mainstream-Medien und fast alle Parteien in den wesentlichen Dingen exakt das Gleiche wollen.

Wenn man sich die Vernetzung dieser bestimmenden Kräfte anschaut, ist das nicht verwunderlich. In verschiedenen transatlantischen Clubs treffen sich die Reichen und Mächtigen. Hier wird hinter verschlossenen Türen die Weltpolitik bestimmt. Das hinterher aufgeführte demokratische Spektakel wirkt angesichts dieser Tatsache nur wie eine Show, denn am Ende macht es doch keinen wirklichen Unterschied, wo man sein Kreuzchen hinkritzelt.

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