Zellen, Hormone, Immunsystem – Mikroplastik greift alles an!
26.4.2026 • 29:04 Minuten
Mikroplastik ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Prof. Dr. Florian Überall, Biochemiker, erklärt, warum wir alle betroffen sind. Es gelangt nicht nur in Meere und Flüsse, sondern auch in unsere Nahrung.
Inhaltsübersicht
0:00
Mikroplastik: die unterschätzte Gesundheitsgefahr
01:02
Was genau ist Mikroplastik und wie klein sind diese Partikel?
01:56
Mikroplastik im Meer, Dimethylsulfid und die Rolle bei Extremwettern
04:51
Wie gelangt Mikroplastik aus Flaschen und Verpackungen in unsere Nahrung?
06:51
Alltagsquellen: Plastik in Küche, Kosmetik und Haushaltsprodukten
08:36
Mikroplastik als hormoneller Störfaktor im Körper
12:08
Welche Alternativen zu Plastik es bereits gibt
15:08
Zurück zum Ursprung: Pflanzen, Böden und natürliche Widerstandskraft
18:56
Ganzheitliche Krebsforschung und die Bedeutung der Ernährung
24:36
Wie man die eigene Gesundheit im Alltag gezielt stärkt
26:38
Mikroplastik und andere toxische Belastungen als Auslöser chronischer Erkrankungen
28:31
Bitter, herb, fitter: konkrete Ansätze für mehr Widerstandskraft
Winzige Plastikpartikel werden über Wasser, Luft und Lebensmittel aufgenommen. Sie finden sich in Fisch, Meersalz, Honig und sogar im Trinkwasser. Selbst in der Luft ist Mikroplastik nachweisbar.
Mikroplastik kann Entzündungen fördern und das Immunsystem belasten. Auch hormonelle Systeme könnten beeinträchtigt werden und selbst Pflanzen können Mikroplastik aufnehmen
Das Interview gibt praktische Hinweise, wie man die Belastung verringern kann.
Den Originalbeitrag unserer Schweizer Kollegen von QS24.tv findet ihr hier:
https://youtu.be/989U5BQQQDo
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