Verwissenschaftlichte Naturheilkunde: Die Gefahr des Reduktionismus
13.2.2026 • 35:27 Minuten
Naturheilkunde lebt von Erfahrung, Wahrnehmung, Sinneswahrnehmung und dem Verständnis des Milieus. Sie besteht aus vielen Puzzlesteinen, die zusammenspielen, um Gesundheit zu fördern.
Inhaltsübersicht
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Begrüßung und Vorstellung der Experten
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Reduktionismus in der Naturheilkunde: Vom Ganzpflanzenextrakt zum Einzelwirkstoff
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Warum klassische Studiendesigns für Naturheilkunde versagen
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Angstbasiertes Marketing und Verlassen der naturheilkundlichen Basis
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Leitlinien vs. individuelle Therapie: Ein Widerspruch
Doch immer mehr tendiert die Naturheilkunde dazu, sich zu verwissenschaftlichen. Naturheilkundler versuchen zunehmend, alles monokausal zu erklären, jeden Effekt messbar zu machen und jeden Ansatz zu „beweisen“. Damit verliert sie jedoch ihre Essenz: die Ganzheitlichkeit, die Wahrnehmung des Menschen als komplexes System, und das Zusammenspiel von Körper, Geist und Umwelt. In dieser Sendung diskutieren Dr. med. Simon Feldhaus, Dr. rer. nat. Uwe Peters und ich als Moderator, wie Naturheilkunde ihre Essenz bewahren kann, ohne sich den Dogmen der Studienlogik zu unterwerfen. Denn Naturheilkunde ist kein Laborexperiment, sondern ein Erfahrungswissen. Und genau das darf nicht verloren gehen. Den Originalbeitrag unserer Schweizer Kollegen von QS24.tv findet ihr hier: https://youtu.be/jdQaguE0M8c
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