Europa in der Epigenetik-Falle: Wie sich Unfreiheit in unsere Körper einschreibt
13.1.2026 • 39:15 Minuten
Was, wenn politische Unfreiheit nicht nur unser Denken, sondern unsere Biologie verändert? In Wien hat Elsa Mittmannsgruber den Mediziner, Theologen und Bestsellerautor Prof. Johannes Huber in seiner Praxis interviewt – über politische Neurobiologie, Epigenetik und die Frage, wie gesellschaftliche Repression körperliche Spuren hinterlassen kann. Huber erklärt bei "Elsa AUF1", wie ein zunehmend einschränkendes politisches und mediales Klima epigenetisch wirkt: Dauerstress, Angst und Konformitätsdruck prägen nicht nur Verhalten, sondern langfristig auch biologische Regulationsmechanismen – bei Bürgern ebenso wie bei politischen Entscheidungsträgern. Besonders brisant ist seine Warnung vor bewusster epigenetischer Steuerung. Huber spricht über mögliche Eingriffe durch mRNA-Technologien oder Umweltfaktoren, die politische Einstellungen und Charaktereigenschaften begünstigen oder unterdrücken könnten. Eine Entwicklung, die – einmal etabliert – kaum mehr rückgängig zu machen wäre. Das Interview öffnet damit eine unbequeme Debatte: Wo endet gesellschaftliche Prägung – und wo beginnt die gezielte biologische Formung des Menschen? 📚 Bücher von Prof. DDr. Johannes Huber finden Sie hier im AUF1 Shop: https://www.auf1.shop/search?q=huber&options%5Bprefix%5D=last
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