Die Deutschen werden ausgetauscht: Ex-Flüchtling rechnet mit Willkommenskultur ab
12.2.2026 • 53:30 Minuten
Serge Menga, Flüchtling aus dem Kongo, heute Deutscher, spricht im Interview mit Elsa Mittmannsgruber aus, was viele denken – aber sich nicht zu sagen trauen. Er erklärt, warum er die Opferrolle der Schwarzen satthat, spricht von Rassismus gegen Weiße und rechnet mit Multikulti, falscher Toleranz und politischer Heuchelei ab.
Inhaltsübersicht
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Teaser
0:38
Intro: Wer ist Serge Menga?
01:33
Begrüßung im Studio
02:04
Mohrenkopf, N-Wort & politische Korrektheit
05:19
Stolz auf die eigene Hautfarbe
06:14
Erzwungene Diversität in Werbung & Medien
09:06
Persönliche Rassismus-Erfahrungen
10:01
Die Debatte um das N-Wort
11:23
H&M-Skandal & doppelte Standards
14:12
Rassismus gegen Weiß
17:57
„Rassismus ist eine Beschäftigungstherapie"
20:12
Erzwungene Repräsentation in Film & Fernsehen
21:53
Was steckt hinter der Agenda?
24:37
Europas Überalterung & Migration
26:49
Hunger als Waffe & Entwicklungshilfe
28:36
Wohlstand, Amerika & Trump
29:34
Sicherheitsbedenken & staatliche Kontrolle
30:49
Serge Mengas Fluchtgeschichte aus dem Kongo
33:08
Warum Integration oft scheitert
34:53
Politisches Engagement bei der AfD
37:18
Warum Vertrauen in die AfD?
38:52
Leben in Angst & Familie
41:38
Umgang mit Hass-Kommentaren
43:57
Geschichte der Sklaverei
45:42
Afrikanische Wurzeln & Identität
48:32
Mut zur Meinungsfreiheit
50:13
Was Serge antreibt
52:48
Abschlussworte
Serge Menga ist Unternehmer und politischer Aktivist, engagiert sich für die AfD und erreicht mit seinen pointierten Aussagen große Reichweiten in den sozialen Medien. Gerade weil er sich kein Blatt vor den Mund nimmt, polarisiert er stark. Von vielen Migranten wird er als „Verräter“ gesehen, sogar Morddrohungen hätte er bereits erhalten. Aufgehalten hat ihn das nicht. Im Gegenteil: Er sagt, gerade deshalb müsse man weiterreden, weiter widersprechen, weiter handeln. Menga stellt bei „Elsa AUF1“ klar: Er will für Deutschland kämpfen – für ein Land, das ihm nach einer schrecklichen Flucht Halt gegeben hat, in dem er Familie gefunden hat und das für ihn heute Heimat ist. Doch es ist ein Kampf gegen die Zeit. Das Buch von Serge Menga „Wie ich Deutschland lieben lernte“
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Wie ich Deutschland lieben lernte
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