Für großes Aufsehen sorgt die Ankündigung des Schah-Sohns und politischen Herausforderers des Mullah-Regimes, Reza Pahlavi, der laut seiner Ankündigung vom 16. Januar in Washington DC aus dem Exil „in den Iran zurückkehren“ will.
Noch sitzt das Oberhaupt des Mullah-Regimes, Ajatollah Ali Chamenei, im Iran. Ob dem Exil-Iraner und massiven Unterstützer und Befeuerer der Massenproteste Pahlavi überhaupt eine Einreise in den Iran gewährt wird und welche Folgen ihm in seiner verlassenen Heimat drohen, ist unbekannt.
⚠️Gleichzeitig werden Gerüchte laut, dass Trump ein Attentat auf Chamenei noch diese Woche planen könnte. Der israelische Nahost-Experte Dennis Citrinowicz vom israelischen Thinktank Institute for National Security Studies hält ein Attentat für denkbar: „Es ist möglich, dass Präsident Trump nach einer einzigen entscheidenden Maßnahme sucht, die es ihm ermöglicht, einen Sieg über den Iran zu erklären.“
Noch einen Schritt weiter geht der ehemalige US-Botschafter in Israel, Daniel Shapiro. Er glaubt, dass diese Woche noch ein US-Versuch unternommen werden könnte, den obersten Führer des Iran auszuschalten.
Trump selbst sagte dem Portal „Politico“ am Wochenende: „Es ist an der Zeit, für eine neue Führung im Iran zu sorgen.“
