
Ein Zwölfjähriger ist am Freitagmittag in Stuttgart vor die nahende Stadtbahn gestoßen worden. Für den Jungen kam jede Hilfe zu spät. Er wurde von einem 13-Jährigen zuvor gestoßen, ein Streit soll vorangegangen sein.
Im Netz gehen jetzt die Wogen hoch, weil sich die Polizei Stuttgart weigert, die Nationalität des jungen Täters zu nennen! Gebetsmühlenartig wiederholen die Polizeisprecher gegenüber Medien und Nutzern im Netz diesen Satz:
„Wir nennen die Staatsbürgerschaft nur, wenn die Haft geprüft wird.”
(siehe Bild mit entsprechender Kommunikation auf X)
Ein Nutzer schreibt: „Während im Bundestag SPD und Grüne für offene Grenzen kämpfen, stößt ein ‚kultureller Bereicherer’ ein anderes Kind vor die Bahn, wohl ein ‚armer Schutzsuchender‘!“ Der Kommentar blieb ohne Widerspruch, wurde später gelöscht.
Ein X-User protestiert: “Was soll dieser herablassende, obrigkeitsstaatliche Ton? Angesichts der explodierenden, mit Migration in Verbindung stehenden Gewaltkriminalität haben die Bürger ein Recht zu erfahren, aus welchem Milieu heraus so eine extreme Tat verübt worden ist.” Und ein andere X-Posterin meint: “Warum können Sie der Bevölkerung bei einem so eiskalten, grausamen, furchtbaren Mord nicht einfach die Fakten mitteilen?”
