
Die österreichische Regierung sucht Milliarden für das Budget. Zahlen sollen offenbar die Pensionisten: Für 2027 und 2028 ist geplant, die Pensionen nicht ausreichend an die Teuerung anzupassen.
Für die Betroffenen bedeutet das: Die Pension steigt zwar auf dem Papier, aber langsamer als die Preise. Unter dem Strich bleibt weniger Kaufkraft.
Besonders brisant: Noch ist offen, ob auch Mindestpensionisten – also jene, die schon jetzt mit besonders wenig auskommen müssen – betroffen sein könnten. Während Lebensmittel, Energie und Wohnen weiterhin teuer bleiben, sollen ältere Menschen erneut den Gürtel enger schnallen.
Auch in der Bundesrepublik scheint das Wohlergehen der Rentner nicht unbedingt oberste Priorität zu haben. AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet äußerte sich dazu kürzlich in einem Video.
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