
In einer repräsentativen Umfrage geben 64 Prozent der Befragten an, der Sozialstaat sei nicht mehr finanzierbar. Nach Jahren der Überalterung, wirtschaftlichen Stagnation und Massenmigration in das Sozialsystem steht der deutsche Sozialstaat damit aus Sicht zahlreicher Beobachter endgültig vor dem Aus.
Migrationskritiker sehen diesen Zusammenbruch bereits seit Längerem kommen. Sie berufen sich unter anderem auf die sogenannte MENAPT-Studie aus Dänemark, die zu dem Ergebnis kommt, dass Migranten aus Afrika, dem Mittleren Osten, der Türkei und Pakistan den Staat über ihr gesamtes Leben hinweg mehr kosten, als sie zu den öffentlichen Finanzen beitragen. Dies führe – so die Kritiker – zwangsläufig zu einem Kollaps der Staatsfinanzen.
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