
Die rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerin Christine Schneider findet Lebensmittel in Deutschland zu billig. Das sagte die CDU-Politikerin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Diese zitiert Schneider mit den Worten: „Und wir haben in Deutschland das Problem, dass Lebensmittel im Vergleich zu anderen europäischen Mitgliedstaaten zu günstig sind.“ Dadurch gehe aus ihrer Sicht die Wertschätzung für die Produkte verloren.
Als Landwirtschaftsministerin bezieht Schneider selbst ein monatliches Einkommen von rund 16.500 Euro. Spesen sind dabei noch nicht eingerechnet. Schneider kann übrigens auch der Corona-Zeit etwas Positives abgewinnen. Während dieser Zeit seien deutlich mehr regionale Produkte gekauft worden. Heute sei das anders: „Leider hat es sich nach Corona genau wieder zurückentwickelt“, so die CDU-Ministerin.
