💰 Rüstungsindustrie: Die Kriegskasse klingelt
23.2.2026, 12:40:27

Wenn Schlachtfelder Länder verwüsten und auf beiden Seiten Menschen sterben, lässt dies an anderer Stelle die Kasse klingeln.
Die Aufrüstungspläne in Europa lassen vor allem bei Waffenschmieden und Kriegskonzernen die Umsätze steigen.

Allein in Deutschland sollen die Ausgaben für die Verteidigung 2026 gemäß Prognosen bis zu 108 Milliarden Euro betragen. Ein Hauptprofiteur ist der Panzer- und Munitionshersteller Rheinmetall. Der Umsatz stieg von 7,2 Milliarden Euro im Jahr 2023 auf fast 11 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.
Noch profitabler ist die Rüstungspolitik für den militärischen Branchenführer Lockheed Martin aus den USA. Bereits 2024 betrug dessen Umsatz 68 Milliarden Euro.

Auch britische, französische und weitere deutsche Unternehmen verdienen Milliardensummen mit Militäraufträgen.
Der schon lange gut vernetzte Industriezweig mit mächtigen Lobbyorganisationen wird durch die Aufträge noch reicher und mächtiger.
Und den Profiteuren der Kriegswirtschaft ist klar, dass Friedensverhandlungen sich nicht gut auf ihre Wirtschaftsbilanz auswirken würden.

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