🗣💥 Remigration: Kickl findet klare Worte
2.5.2026, 10:50:24

„Das Problem ist nicht Remigration, sondern das Problem sind die Zustände, die Remigration notwendig machen“: Mit diesen Worten machte FPÖ-Chef Herbert Kickl bei seiner 1.-Mai-Rede in Linz deutlich, wohin es unter einer möglichen künftigen FPÖ-Regierung in der Migrationspolitik gehen soll.

Kickl sprach von einem „pervertierten Asylsystem“, forderte einen Asylstopp für „Völkerwanderer“ und stellte klar: keine Mindestsicherung, keine Geldleistungen und kein Übertritt in die Staatsbürgerschaft für Asylwerber.

Auch abseits der Migrationsfrage ließ Kickl kaum ein gutes Haar am bestehenden System. Er teilte gegen den ORF aus, sprach von einem notwendigen Systemwechsel und kritisierte, dass den Bürgern immer neue Belastungen zugemutet würden, während für NGOs, Asyl und Lieblingsprojekte der Systempolitiker weiterhin Geld vorhanden sei. Seine Botschaft: Österreich solle wieder zuerst für die eigenen Bürger da sein.

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