
Ende letzten Jahres sorgte ein Hilfeschrei der Lehrer einer überfremdeten Schule für Schlagzeilen. AUF1 berichtete damals über die Zustände an der Karolina-Burger-Realschule Plus in Ludwigshafen.
Ständige Gewaltausbrüche, Drohungen und teils lebensgefährliche Attacken durch Schüler sorgen dafür, dass sich vor allem das Lehrpersonal nach Gegenmaßnahmen sehnt. Um zu verhindern, dass die häufig migrantischen Schüler Waffen ins Schulgebäude mitbringen, fordern die Lehrer Metalldetektoren an den Eingängen. Zusätzlich sollen Kameras in den Gängen installiert werden.
Nun will auch das Innenministerium reagieren. Nach 118 Strafanzeigen und rund 100 Feuerwehreinsätzen an der Schule soll die Polizei künftig regelmäßig vor Ort Präsenz zeigen. Die Einsätze sollen „anlasslos, regelmäßig, befristet, mit festen Zeiten sowie klar benannten Ansprechpartnern“ stattfinden. Außerdem wird eine Vertrauensstelle gegründet, an die sich Lehrer wenden können, die Opfer von Gewalt oder Bedrohungen geworden sind.
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