
Bumm! Jetzt torpediert CSU-Innenminister Alexander Dobrindt das geplante Social-Media-Verbot der Bundesregierung. Im Gegensatz zu seiner Schwesterpartei CDU sagt Dobrindt: âEin einfaches Verbot halte ich fĂŒr schwer durchsetzbar und auch deswegen fĂŒr wenig zielfĂŒhrend.â
WĂ€hrend Bundeskanzler Friedrich Merz im Februar noch âviel Sympathieâ fĂŒr ein Social-Media-Verbot fĂŒr Unter-16-JĂ€hrige Ă€uĂerte, legt nun CSU-Mann Dobrindt weiter nach. Denn fĂŒr den Innenminister ist eines klar: âDie Grundsatzentscheidung, ab wann ein Kind ein Handy erhĂ€lt, trifft nicht der Staat! Die treffen die Familien und die Elternâ, so die klare Ansage.
Wird das Social-Media-Verbot nun nach dem Wal-Desaster um Timmy der nÀchste Polit-Bauchfleck? Das fragen sich viele Beobachter schmunzelnd.
