Mexikos mächtigster Drogenboss „El Mencho“ wurde am Sonntag (22. Februar 2026) bei einer Militäroperation in Tapalpa, Jalisco, getötet – sein Kartell reagiert mit Chaos: brennende Straßensperren, ein Gefängnisausbruch, Flughäfen gesperrt, Ausnahmezustand in mehreren Bundesstaaten. Alle Schulen bleiben in Jalisco am Montag geschlossen. Busse und Bahnen stehen still.
Die USA lieferten die entscheidenden Geheimdienst-Infos für den Zugriff auf den mächtigsten Kartell-Boss. 15 Millionen Dollar Kopfgeld standen auf El Mencho.
Was viele vergessen: Erst am 9. Januar 2026 kündigte Trump im Fox-News-Interview an, dass die USA „an Land gegen die Kartelle vorgehen“ werden. Wörtlich: „Die Kartelle beherrschen Mexiko.“ Zuvor hatte er die Kartelle bereits im Februar 2025 als Terrororganisationen eingestuft und auf See über 100 mutmaßliche Drogenschmuggler töten lassen.
⚠️Experten warnen: Wird ein Kartellboss getötet, folgt der Machtkampf. Beim Sinaloa-Kartell tobt der seit 2024. Die Gewalt könnte noch weiter eskalieren. In wenigen Monaten finden in Guadalajara vier Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft statt.
