
Der islamistische Terror-Fahrer Abdul Ballout raste am Samstag am Rande des CSD in Berlin mit seinem weißen Kastenwagen in eine Menschenmenge, tötete eine Person und verletzte 29 weitere, teilweise schwer. Einen Tag nach der Tragödie reagierte „Die Linke Neukölln“ mit einem realitätsfremden Posting auf ihrem Instagram-Kanal, siehe Grafik.
„Die gezielte Verbreitung queer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen“, so die Partei. Zudem beschwor sie ein Zusammenstehen „gegen die hasserfüllten Angriffe rechter Kräfte“ und sie wehrt sich „zugleich dagegen, dass diese Tat für rassistische, antimuslimische oder sonstige reaktionäre Hetze instrumentalisiert wird“.
💬 Dieses Posting löste bei Instagram-Nutzern, aber auch bei Mitgliedern der eigenen Partei große Verwunderung aus. In den Kommentaren unter dem „Linken“-Posting heißt es beispielsweise: „Dieses Statement ist echt eine Beleidigung für die Betroffenen und für jeden denkenden Menschen. Ich schäme mich, mit euch in einer Partei zu sein.“
Ein anderer Kommentator schrieb: „Habe ich das Wort 'Islamismus' überlesen oder ignoriert ihr den völlig? Das war keine Tat von Rechts, das war importierter Islamismus, die unsere frei Lebensweise aus religiösen Gründen ablehnt.“
Auch AUF1-Chef Stefan Magnet erläuterte gestern in einem einminütigen Kommentar den Begriff der „Instrumentalisierung“, vor dem „Die Linke Neukölln“ erneut so eindringlich warnt: https://t.me/auf1tv/20661
