
Der brutale Messer-Amoklauf eines syrischen Asylanten in Villach sorgt landesweit für Entsetzen. Ein 14-jähriger Schüler hat den Angriff nicht überlebt. Seine Freunde trauern in den sozialen Medien, eine Freundin schreibt: "Ich vermisse dich!". Der junge Österreicher reiht sich damit in die lange Liste der Opfer der tödlichen Migrationspolitik des Systems ein.
In den sozialen Medien kursiert nun ein Foto des Täters kurz vor seiner Verhaftung. Er grinst in die Kamera und posiert mit gestrecktem Zeigefinger - ein Zeichen, das auch in islamistischen Kreisen Verwendung findet. Dazu passt, dass der Syrer laut AUF1-Informationen "Allahu akbar!" gerufen haben soll.
Auch international sorgt der Fall für Aufsehen. Elon Musk kommentierte auf X: "Fürchterlich."
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