
Showdown am Montag in Berlin. Statt abgeschnittener Köpfe werden jetzt nur noch Hände geschüttelt. Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz empfängt den syrischen Präsidenten und ehemaligen, per FBI-Fahndungsliste gesuchten Top-Terroristen Ahmed al-Scharaa in Berlin. Vergessen sind anscheinend die Gräueltaten des einstigen Schlächters. Reue? Offenbar Fehlanzeige. Wie die Menschenrechtsaktivistin Farah Youssef gegenüber France 24 äußerte, habe al-Scharaa „behauptet, dass er seine Vergangenheit nicht bereut“. Und die ARD-Tagesschau bezeichnete den Ex-Terroristen gar als Hoffnungsträger – mit einem Fragezeichen dahinter.
Am Montag soll es in Berlin vor allem um die Rücknahme syrischer Flüchtlinge gehen. Ob Merz und al-Scharaa nach dem Treffen gemeinsam zum Globalistentreffen nach Davos reisen, ist nicht bekannt. Auf der Gästeliste des WEF-Gipfels sind beide jedenfalls angeführt, AUF1 berichtete.
