
Deutschland war offenbar nur knapp vor einer historischen militärischen Eskalation mit Russland: Nach dem vermeintlichen russischen Drohnenvorfall auf den Flughafen Leipzig/Halle erwogen Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz laut Wall Street Journal ernsthaft die Aktivierung von Artikel 5 des NATO-Vertrags. Sprich den aktiven Bündnisfall!
Entscheidend war demnach nur der Ausgang des „Anschlags“: Hätte die Drohne zahlreiche Menschen getötet, wäre der NATO-Bündnisfall offenbar ernsthaft geprüft worden. Dieser verpflichtet sämtliche Mitgliedstaaten zur Unterstützung eines angegriffenen Partners. Bis hin zu militärischen Gegenmaßnahmen.
🚨Der Drohnenvorfall konnte durch einen Karate-Kick eines Flughafenmitarbeiters entschärft werden und wurde somit zum Spott in den Sozialen Medien. Dennoch zog die Merz-Regierung einen militärischen Gegenschlag im NATO-Bündnis in Betracht.
