
„Wir steuern auf eine Katastrophe zu“, so die eindeutigen Worte des Sozialarbeiters und Sprechers des Berliner Hilfswerks „Die Arche“, Wolfgang Büscher. Der Mann, der seit 25 Jahren Jugendarbeit leistet, sieht die Integration als gescheitert an: „Wir steuern auf eine Katastrophe zu, die bald nicht mehr zu händeln ist. Migration kann funktionieren. Aber nur mit klaren Regeln, Sprache und Integration. Das ist nicht mehr der Fall“, so Büscher eiskalt.
Stichwaffen seien für Migrantenkinder völlig normal, sagt der Sozialarbeiter: „Wir haben schon Elfjährige mit Stichwaffen erwischt“, so die düstere Realität. Auch für die Zukunft sieht der Sozialarbeiter große Gefahren: „Viele von ihnen sind nicht mehr demokratisierbar.“ Für Wolfgang Büscher steht daher fest: „Irgendwann werden sie sich gegen uns wenden.“
