🚫Hallervorden legt nach und fordert Wirtschaftsboykott gegen Israel
16.3.2026, 11:40:24

Der rüstige Schauspiel-Liebling und Friedensaktivist Dieter Hallervorden (90) bleibt in Sachen Kriegskritik nicht stumm. Nachdem er sich bereits am 16. Jänner reichweitenstark zum Iran-Krieg geäußert hatte, AUF1 berichtete, folgte nun der nächste Teil. In der MDR-Talkshow „Riverboat“ sagte Hallervorden am Freitag nicht nur „Wir bräuchten einen Kanzler mit Rückgrat“, sondern legte in Sachen Israelkritik und Meinungsfreiheit deutlich nach.

Viele Menschen trauen sich einige Themen nicht mehr anzusprechen, so der Schauspieler, der selbst jedoch keinerlei Angst davor zeigt. „Das durchbreche ich sehr bewusst, ohne Rücksicht auf private oder berufliche Vor- oder Nachteile.“ Und das zeigte Hallervorden im MDR deutlich. „Warum spricht man bei Putin von einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf die Ukraine, aber warum sagt man das bei den USA und Israel im Falle des Iran nicht?“

Und in Sachen Israel hat Hallervorden auch seine klare Meinung: „Wir müssten zu Israel sagen: Wir nehmen keine Waren von euch an. Wir müssen irgendetwas tun, um auf das Unrecht hinzuweisen, das dort passiert. Wir müssen uns auf die Seite der Palästinenser stellen, damit irgendwann eine Zwei-Staaten-Lösung da ist.“

Der Schauspiel-Liebling scheut keine Gefechte, denn „Frieden kann auch ein Gefecht sein, aber ein Gefecht der Worte. Worte, die man aber nur hören kann, wenn die Waffen schweigen“, so der 90-jährige Friedensaktivist Dieter Hallervorden.

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