
Das US-Justizministerium veröffentlichte am Freitag über drei Millionen neue Seiten aus dem Prozess gegen den Pädokriminellen Jeffrey Epstein – darunter solche, die beunruhigende Fragen über Microsoft-Gründer Bill Gates aufwerfen. So schrieb Epstein in einer Mail etwa von – ZITAT – „Hilfe für Bill beim Kauf von Medikamenten, um die Folgen von Sex mit russischen Mädchen zu bewältigen“. Wie alt diese Mädchen gewesen sein sollen, geht aus dem Text nicht hervor. An einer anderen Stelle soll der Milliardär Epstein gebeten haben, E-Mails mit peinlichem Inhalt zu löschen. Dabei soll es unter anderem um Geschlechtskrankheiten von Gates gegangen sein. Der Tech- und Pharma-Riese soll den verurteilten Sexualstraftäter außerdem um „Medikamente“ gebeten haben, die er seiner Frau Melinda Gates heimlich verabreichen wollte. Bill Gates selbst streitet sämtliche Vorwürfe ab.
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