
Wie AUF1 erfahren hat, soll eine Sitzung der Europäischen Volkspartei (EVP) zur Regierungsbildung in Österreich äußerst turbulent verlaufen sein. Die europäischen Partner der ÖVP würden auf eine "zweite Option" und Alternative zur FPÖ pochen. Der EU-Fraktion gehört bekanntlich auch Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen an. Brisant: die EVP-Spitze pflege bereits rege Kontakte nach Wien und sondiere die Möglichkeit einer Minderheitsregierung aus. Besonders einwirken möchte man offenbar auf Bundespräsidenten Alexander van der Bellen, zu dem es "intensive telefonische Kontakte" gäbe. Erst vorgestern hatte CDU-Chef Friedrich Merz beim WEF in Davos eine mögliche FPÖ-Regierung als "Desaster" bezeichnet.
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