
Einen Auftrag über 269 Millionen Euro hat die Bundeswehr an das deutsche Startup Stark Defence vergeben. Zusätzlich enthält der Vertrag eine Option auf weitere Anschaffungen im Umfang von bis zu 2,8 Milliarden Euro.
Im Zentrum des Deals stehen Drohnen – genauer gesagt Kamikazedrohnen für die deutsche Brigade in Litauen. Mithilfe von KI erkennen die Drohnen ihr Ziel selbstständig, stürzen sich darauf und explodieren anschließend. Dabei können sie auch hunderte Kilometer von ihrem Startpunkt entfernt eingesetzt werden.
Doch nicht die Technik allein sorgt für Diskussionen. Über seine Investmentgesellschaft hält ausgerechnet Palantir-Gründer Peter Thiel erhebliche Anteile an Stark Defence. Dass nun ein erklärter Demokratie-Gegner Geschäfte in dieser Größenordnung mit der deutschen Bundeswehr macht, sorgt bei vielen für Erstaunen und Kritik.
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