Sanktionen für Friedensdiplomatie: So denkt Top-Militärberater Jacques Baud wirklich
24.3.2026 • 1:03:13 Minuten
Nachrichtendienst-Offizier, UN-Agent und NATO-Berater. Jacques Baud lebte ein abenteuerliches Leben im Dienst des Friedens und der Diplomatie. Seit vierzehn Jahren ist der Schweizer Ex-Oberst mittlerweile in Brüssel wohnhaft. In der EU-Hauptstadt lebt er nun seit über drei Monaten in einem Freiluftgefängnis. Seine Einschätzungen zum Ukrainekrieg und der Rolle Russlands veranlassten die globalistischen Kriegstreiber dazu, an Jacques Baud mit härtesten Sanktionen ein Exempel zu statuieren. Doch Baud lässt sich trotz allem nicht zum Schweigen bringen.
Inhaltsübersicht
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Intro & Vorstellung
01:50
Leben unter Sanktionen
04:35
Wie er von den Sanktionen erfuhr
07:33
Die Sanktionen sind politisch, nicht rechtsstaatlich
09:32
Vorwürfe ohne Beweis
10:56
Nato-Quellen als Desinformationsvorwurf
15:19
Karriere bei NATO, UNO & in Krisengebieten
23:33
Ukrainekrieg — Europa als Friedenssaboteur
29:59
Warum ausgerechnet er?
33:01
Erst Sanktionen, dann Beweise
42:57
Zustand der EU — Zensur als Zeichen der Schwäche
46:51
Unterstützung von UNO, Schweiz & Zivilgesellschaft
54:18
UBS sperrte Konten aus eigener Initiative
58:56
Was mir passiert, kann jedem passieren
Im Gespräch mit AUF1-Reporter Stefan Thöny erzählt Baud vom Leben unter den Sanktionen, wie man in Konflikten tatsächlich Frieden schaffen kann und erstmals auch darüber, wer wirklich hinter den Sanktionen steckt.
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