Verdeckte Eugenik-Pläne: Leland Lehrman über die Hintergründe der orchestrierten Covid-19-Impfkampagne
Kennedy-Berater Leland Lehrman erhebt schwere Vorwürfe: Unter Berufung auf ungeschwärzte Verträge mit Pfizer und Moderna argumentiert er, dass massive Risiken und Nebenwirkungen von Anfang an bekannt gewesen seien. Verträge hätten die Haftung bewusst auf Regierungen übertragen und sogar Definitionen von Betrug modifiziert. Lehrman sieht in den globalen Maßnahmen keine Pannen, sondern eine gezielte, lang geplante Kampagne zur Bevölkerungsreduktion, getragen von Ideen der Eugeniker, Transhumanisten, von Institutionen wie der Gates-Stiftung, dem WEF und der UNO. Die Durchsetzung von Impfpflichten bewertet er als verfassungswidrige Staatsverbrechen, die das Recht auf körperliche Autonomie und den Nürnberger Kodex fundamental verletzen.


