Alternatives Unabhängiges Fernsehen, Kanal 1. Mit AUF1 startet der erste wirklich zu 100 % unabhängige und alternative TV-Sender im deutschsprachigen Raum mit 7-Tages-Programm und täglichem Nachrichtenformat. Neuartig sind nicht nur die Inhalte, sondern auch die Grundprinzipien des Senders.
Mit 31. Mai 2021 startet auf der Domain www.auf1.tv der neue Online-TV-Sender. Notwendig geworden sei die Gründung eines solchen TV-Angebots laut Gründer Stefan Magnet durch die spätestens mit „Corona“ sichtbar gewordene Gleichschaltung des medialen Mainstreams: „Alle Medien schüren die Corona-Panik. Alle Medien decken die totalitären Machenschaften der Herrscherclique und finden keine kritischen Worte. Die Medien sind hauptverantwortlich, dass Corona zu diesem Ausnahmezustand geführt hat. Hier, im Medienbereich, müssen dringend Alternativen geschaffen werden!“
Für Freiheit und Selbstbestimmung
Der Sender verpflichtet sich den Grundwerten Freiheit, Selbstbestimmung, Menschenwürde. Hiervon abgeleitet steht das Programm der 2020 sichtbar gewordenen Transformation und Gleichschaltung („Great Reset“) kritisch gegenüber. Den Menschen eine verlässliche Informationsquelle zu bieten und die Gutgesinnten zu verbinden, hat sich der Sender zur Aufgabe gemacht.
AUF1.TV ist der erste Online-TV-Sender, der professionelle, alternative und unabhängige Nachrichten anbietet und das tagesaktuell. Alternativ bedeutet: nicht der globalistischen Agenda der Mainstream-Medien untergeordnet, sondern frei. Unabhängig bedeutet, dass keine Einflussnahme durch Parteien oder Großgeldgeber möglich ist und keine Abhängigkeiten von Interessensgruppen bestehen, außer von den Zusehern, die allein das Programm möglich machen.
Der Sender ist somit basisfinanziert durch seine Zuseher und Förderer. Er stimmt wesentliche Veränderungen und teilweise auch Programminhalte mit seinen Zusehern ab und sucht gezielt die Nähe zu diesen, im Gegensatz zu den sich von den Medienkonsumenten abwendenden Mainstream-Medien, die eine Agenda verfolgen, die der Gesellschaft zuwiderläuft.
Der Sender will unterdrückte und wichtige Informationen öffentlich machen und versteht sich daher als Organ der informellen Aufklärung. Und er will Personen, Ideen und Initiativen eine Bühne bieten, die in den anderen Medien kaum oder nur verzerrt Aufmerksamkeit finden. Kernstück des Programms ist der tägliche, kompakte Nachrichtenüberblick und die von ausgewählten Moderatoren präsentierten Talk- und Meinungsformate.
Revolutionär neu: Basisfinanziert
Basisfinanziert. Wie bei einem Baum fließt die Energie: Die Wurzeln verleihen dem Stamm die Kraft, damit eine herrliche Krone entstehen kann.
Der Trägerverein möchte die langfristige Unabhängigkeit des TV-Senders sicherstellen und wirbt daher um freiwillige Spenden. Eine Übernahme durch Investoren wird abgelehnt.
Das Projekt soll mit Hilfe des Trägervereins basisfinanziert sein, was bedeutet, dass die Masse an Zusehern durch nicht schmerzhafte Zuwendungen das für sie wertvolle Programm ermöglicht und die Unabhängigkeit sicherstellt. Gemeinsam sind wir viele und gemeinsam können wir einen eigenen TV-Sender schaffen. Jeder gibt, was er leicht geben kann — jeder Mitwirkende leistet, was ihm zu leisten möglich ist. Dadurch entsteht eine wahrhaft neue und zukunftsweisende Form der gemeinwohlorientierten Kooperation.
Einzelne spezielle Projekte können von den Zusehern gezielt mittels Spendenaktionen finanziert und angeschoben werden. Unter dem Motto „Wir wachsen, wenn ihr es wollt“ sollen sich neue Filmprojekte und Formate weiterentwickeln. Die Zuseher und Unterstützer steuern mit ihrem finanziellen Engagement diesen Prozess.
Das Programm wird von der Chefredaktion und der Programmleitung gestaltet, aber vom Trägerverein und dem Programmbeirat kontrolliert und mitgestaltet.
„Alle guten Willens zur Mitarbeit eingeladen“
Zur Mitarbeit sind alle Personen guten Willens eingeladen. In der Anfangsphase wird das Kernteam aus erfahrenen Medienmitarbeitern gebildet.
Alle Mitarbeiter zum Sendestart im Mai 2021 erklärten sich bereit, sich mit hohem idealistischem Einsatz einzubringen. Der Erfolg des Formats hängt vom Einsatz aller Beteiligten ab und gewürdigt kann dieser Einsatz ausschließlich durch die Zuseher und Unterstützer werden.
Auch so werden neue Wege beschritten: Jeder identifiziert sich mit dem gemeinsamen Projekt, jeder will das Beste für das Projekt und jeder ist bereit am Anfang idealistisch und uneigennützig dafür tätig zu werden.
Programmschwerpunkt: Für Freiheit und gegen Gleichschaltung
Neben einer von Montag bis Freitag täglich ausgestrahlten Nachrichtensendung bilden die Meinungs- und Diskussionsformate den Programmschwerpunkt. Zum Start des Senders im Frühjahr 2021 bildet eine kritische Berichterstattung zur „Corona-Panik“, den Lockdowns und Impfprogrammen den Kern des Programms. In unterschiedlichen Sendungen werden darüber hinaus andere Irrwege der Gleichschaltung und Globalisierung kritisch und alternativ beleuchtet.
Nicht zu kurz kommen aber auch die positiven Ansätze und guten Nachrichten: So endet jede Nachrichtensendung mit der „Guten Meldung zum Schluss“, um die Zuseher nicht frustriert und hoffnungslos zurückzulassen. Hierbei sollen Personen und Aktivitäten einem breiteren Publikum präsentiert werden, die Neues und Gutes entdecken und auch diese Menschheitskrise als Chance begreifen. Frei nach dem Wort Hölderlins: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“
